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Symposium zu Felix Mendelssohn Bartholdy
26.–28. August. Eintritt frei.

Alle Vorträge und Lesungen finden im Silcher-Saal des
Kultur- und Kongresszentrums Stuttgart, Liederhalle statt.

EINTRITT FREI

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VORTRÄGE (Beginn 9.30 Uhr)
Mo 30.8. "Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens – des
Künstlers Beruf!"
Lebensgang und Lebensarbeit Robert Schumanns
Dr. Gerd Nauhaus
Schumannhaus Zwickau
Di 31.8. "Des Himmels liebste Gabe" –
Robert Schumanns Oratorien und Bühnenwerke
Dr. Gerd Nauhaus
Schumannhaus Zwickau
Mi 1.9. Der zyklische Gedanke in Robert Schumanns Liederschaffen Prof. Dr. Hans-Joachim Köhler
Universität Leipzig
Do 2.9. Symphonische Landschaft:
Pastorale Untertöne bei Robert Schumann
Prof. Dr. Jon Finson
University of Chapel Hill/USA
Fr 3.9. Robert Schumann als Musikschriftsteller Dr. Lotte Thaler
SWR Baden-Baden
So 5.9. 17 Uhr Einführungsvortrag zu
Mendelssohns Schauspielmusiken
Prof. Dr. Hellmut Flashar
Universität München
Mo 6.9. "es ist gar nicht so übel in der Welt!" –
Mendelssohn: Mensch und Musiker in seiner Welt
Dr. Andreas Bomba
Frankfurt a.M.
Di 7.9. Krisen und Lösungen –
Gedanken über Mendelssohns Kammermusik
Prof. Dr. Dr. h.c. Friedhelm Krummacher
Universität Kiel
Mi 8.9. Propheten einer schönen Zukunft –
Die Oratorien Mendelssohns Bartholdys
Prof. Dr. Dietrich Kämper
Universität zu Köln
Do 9.9. Die Sinfonik Mendelssohns Prof. Dr. Wulf Konold
Staatstheater Nürnberg
Fr 10.9. Mendelssohn in Leipzig Jürgen Ernst
Mendelssohn-Stiftung e.V. Leipzig
     
LESUNG (18 bis 18.30 Uhr)
  Die Lesereihen der ersten Woche werden betreut von Dr. Yvonne Grolik (Bad Vilbel)
Birgit Quellmelz, Sprecherin
Frank Stöckle, Sprecher
Mo 30.8. "über Alles denke ich nach meiner Weise nach" – Robert Schumann, der denkende Romantiker
Di 31.8. "denn Bach war ein Mann – durch und durch" – Robert Schumann und Johann Sebastian Bach
Mi 1.9. "ein Mensch, ein Künstler, ein Freund sonder Gleichen" – Robertv Schumann und sein Jugendfreund Ludwig Schuncke
Do 2.9. "daß ich Dich gefangen habe, ist doch meine beste Heldenthat" – Robert Schumann und Clara Wieck
Fr 3.9. "Meine Kunst lasse ich nicht liegen" – Clara Schumann, Ehefrau und Künstlerin
  Die Lesereihen der zweiten Woche werden betreut von Renate Schröder-Nauenburg (Universität Potsdam)
Birgit Quellmelz, Sprecherin
Rudolf Guckelsberger, Sprecher
Mo 6.9. "... welch' himmlischer Beruf eigentlich die Kunst ist ..." –
Der junge Mendelssohn, ein "Sommernachtsträumler"?
Di 7.9. "Felix meirtis" –
das bedeutsame Jahr 1829
Mi 8.9. "... so zu komponieren, wie ich es fühle ..." –
Das ästhetische und moralische Credo Mendelssohns
Do 9.9. "Es ist schwer, überhaupt über Musik zu sprechen" –
Mendelssohn über seine Werke und das Musikleben im 19. Jahrhundert
Fr 10.9. "... einer der sauersten Äpfel, in die man beißen kann" –
Mendelssohn als Königlich Preußischer Kapellmeister in Berlin
   
Änderungen vorbehalten.
Die Titel der Vorträge und Lesungen sind teilweise als Arbeitstitel zu verstehen;
auch die Reihenfolge der Lesungen ist noch nicht endgültig.
 
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